Julia Lemmle

Über Julia

Ich arbeite mit Menschen, die nicht lauter werden wollen – sondern wahrhaftiger.
Nicht angepasster – sondern klarer.
Nicht perfekter – sondern präsenter.

Es ist mir ein Anliegen, Dich darin zu begleiten, in Deinem echten Selbst zu stehen.
Verbunden mit Deinen Werten.
Verbunden mit dem, was Du wirklich willst.
Und fähig, das in dieser Welt auszudrücken.

Auch dann, wenn es Widerstand gibt.

Haltung

Ich bin systemische Coach und Trainerin für feministisches Empowerment seit über 15 Jahren.
Empowerment bedeutet für mich mehr als individuelle Stärkung.

Es bedeutet:

  • Selbstermächtigung und kollektive Verbundenheit

  • Bewusstheit für Diskriminierung und Privilegien

  • innere Arbeit mit politischer Klarheit

Nur so wird innere Stimme hörbar.
Und nur so wird ihr Folgen möglich.

Zusammenarbeit

In der Arbeit mit mir geht es um:

Tiefe.
Keine Oberflächenlösungen.

Intensität.
Ohne Dramatisierung.

Transformation.
Verkörpert. Nachhaltig. Echt.

Was meine Arbeit prägt

PRÄSENZ
Über 30 Jahre Bühnenerfahrung.
Somatische Praxis.
Achtsamkeit.
Verkörperung ist die Grundlage für Glaubwürdigkeit und Intuition.

EMPOWERMENT
Feministische Selbstermächtigung braucht Bewusstsein.
Für eigene Prägungen.
Für kollektive Geschichte.
Damit beschäftige ich mich seit über 20 Jahren – akademisch, praktisch, gemeinschaftlich.

RHETORIK
Rhetorik-Dozentin und Kommunikations-Trainerin seit über 15 Jahren.
Komplexe Situationen brauchen keine einfachen Antworten.
Rhetorik ist Werkzeug.
Empowerment ist Haltung.

Stationen

  • Studium Geschichte & Literatur
    Schwerpunkte Gender Studies, Postcolonial Studies, Kritisches Weißsein

  • Leitung der FU Studiobühne

  • Retreats & Fortbildungen bei Thich Nhat Hanh
    European Institute of Applied Buddhism

  • DCV-zertifizierte systemische Coachin
    Agreenfield Academy Hamburg

  • Weiterbildungen bei Angaangaq Angarkosuaq
    Deutschland & Grönland

  • Somatic Attachment Therapy Certificate
    The Embody Lab

  • ECHO® Practitioner
    Ahn*innen-Arbeit & Heilung intergenerationeller Traumata
    bei Kaja Andrea

  • epigenetisches Empowerment & transgenerationale Trauma-Heilung bei Kaja Andrea

Persönlich

Ein paar Dinge, die mich geprägt haben – jenseits von Abschlüssen und Berufsbezeichnungen:

Meine erste ernsthafte Nebenrolle hatte ich mit acht Jahren. Ich spielte eine strenge Heimleiterin mit Dutt und Faltenrock. Sehr überzeugend.

Ich liebe es, verschiedene Sprachen zu hören und zu lernen. Serien und Filme schaue ich in der Originalsprache. Erst dann “verstehe” ich die Geschichte auf der emotionalen und körperlichen Ebene.

Ich bin unruhig, wenn ich nicht mindestens zweimal im Jahr in die Schweiz fahre. Ich habe jeden Familienurlaub meiner Jugend dort verbracht und verstehe Schweizerdeutsch. Wegen meiner Knie-OPs ist Bergwandern nun eigentlich nicht die empfohlene Sportart, aber ich gehe hoch und runter weil meine Seele die Berge braucht, egal wie lange es dauert.

Und ich bin überzeugt, dass es noch immer zu wenige historische feministische Romane gibt. Einen davon werde ich schreiben, wenn ich sechzig bin. Den Titel kenne ich schon seit über fünfzehn Jahren.